Zeitschrift für Akklimatisation1866 |
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ägyptische Biene ägyptischen Akklimatisation Akklimatisations-Vereins in Berlin Anbau August ausgesät Aussaat Baum Berichte Blätter Blüthen Boden Bohnen Bombyx Bouché Buchweizen Buschbohne Buvry Chile Chiloë Cocons daher Eichenspinner Eier einige Entwickelung Erbse Erfurt Ernte erntete ersten Ertrag Fintelmann Früchte früher Fuss Garten-Inspektor Bouché geerntet gelb Geschmack Graines Gras grosse Häutung Herr Herrn Hirse Höhe Jahre japanischen Kartoffeln kleine Knollen Kokons Kolben Königl konnte kultivirt Kultur Landwirthe Landwirthschaftlicher Verein lange letzten lich lieferte Loth Körner Metze Mistbeet Mylitta neue Paris Paul Sorauer Pflanzen Pfund Poselger Professor Dr Proskau Puerto Montt Räupchen Raupen reichlich Reife Resultat Rittergutsbesitzer rothe Samen Sämereien Scheffel Schmetterlinge Seidenspinners Selbelang Sitzung des Vorstandes Sorghum Sorte später Stangenbohne stark Stärkemehlgehalt Stengel Stroh Stück Tage Theil Thiere Thlr Tiflis trockenen übersandten unseren Vereins gebaut Versuche Versuchsfelde des Vereins Vertheilung viele Vorsitzender Weibchen weisse wenig Werth Winter wirkliche Mitglieder Yama-Maï zeigten Zoll Zucht دو دو
Popular passages
Page 273 - Im Allgemeinen ist die Aufbewahrung der Samen, je nach ihrer Natur, sehr verschiedenartig. Während die Samen der Wasserpflanzen nur unter Wasser ihre Keimfähigkeit bewahren, ist allen Landpflanzen Luftwechsel ein unumgängliches Bedürfniss. In zu feuchter, nasser Erde verpackte Samen dieser letzteren Pflanzen gehen, ebenso wie die in luftdicht verlötheten Blechgefässen trocken verpackten, während
Page 274 - Deckelchen in der harten Schale.) Solche Samen schickte ich in vorzüglichster Erhaltung, indem ich sie, in Papierbeuteln locker in ein Netz beisammengepackt und durch lockere Umhüllung von Wachsleinwand vor Regen etc. geschützt, in den Mastkorb hing, also in die luftigste Position brachte, die ich ihnen am
Page 137 - bis zum Morgen auf 5 und 7 Grad abkühlte, eine Nachttemperatur, bei der alle etwas mehr Wärme liebenden Pflanzen unmöglich gedeihen und noch viel weniger ihre Samen zur Reife bringen konnten. Am 10. und 24. August erhoben sich sehr heftige Stürme, und namentlich zeichnete sich der des letzten Tages durch seine Heftigkeit, die einem Orkane glich, aus. Leider war
Page 136 - viele Aussaaten im Freien und das Auspflanzen junger, in den Mistbeeten erzogener Pflanzen unterbleiben, viele derselben wurden daher zu alt und musste eine zweite Aussaat vorgenommen werden. Viele der in Mistbeeten gepflanzten Gewächse, besonders Melonen, Gurken, Bohnen, Celosia, Gomphrena, Impatiens Balsamina
Page 274 - sind, ebensowenig können die Samen der Landpflanzen alle nach ein und derselben Methode verpackt und verschickt werden. Im Allgemeinen gilt hier als Regel, dass diejenigen Samen, deren Embryo von einem austrocknenden, hornigen Eiweisse umgeben, oder gar im
Page 136 - vorüberziehende schwarze Schneewolken trübe, höchstens hatten wir uns einzelner Sonnenblicke zu erfreuen. Ganz abnorme Witterungsverhältnisse traten im Mai ein. Sind wir auch daran gewöhnt, zwischen dem 10. und 14. und zwischen dem 22. und 25. d.
Page 136 - in der übrigen Zeit uns aber doch einer angenehmen Wärme zu erfreuen, so war doch die erste Woche des Mai so kalt, dass das Thermometer des Morgens abwechselnd von l bis 4 Grad
Page 274 - Quercus, die der Artocarpeen, Capparideen, Tropaeolen, Ternstroemiaceen, Magnolien, leicht ihre Keimkraft verlieren, wenn sie nicht in feuchter und zugleich dem Wechsel zugänglicher Luft aufbewahrt werden. (Am besten in Gemeinschaft mit Orchideen oder
Page 138 - bei vielen einjährigen Pflanzen war an die Ausbildung der fast reifen Samen nicht mehr zu denken. Bei dem Mangel an Wärme fehlte es auch oft an Regen, so dass im
