Schopfung oder entstehung: aphorismen zur entwicklung des organischen lebens

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Hermann Costenoble, 1875 - 340 pages
 

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Contents

Relationen
61
Differencirung
62
Accumulation
63
Correlation
64
Rudimente
65
Der Embryo
67
Erblichkeit
68
Anpassung
69
Zellterritorien
70
Der Speciesbegrift
71
Rectificirung
72
Varietät
73
Kreuzung
74
Generalisation
75
Stabilität
77
Der Organismus
78
Pangenesis
79
Die Existenz
80
Formenspiel
81
Temperaturänderungen
82
Vortypus
83
Theorien
84
Experimente
85
Hypothese
86
Gesichtspunkte
87
Morphologische Charaktere
88
Variationsweite
89
Kräfte
91
Gleichgewicht
92
Einfachheit
93
Erweiterungen
94
Verwandtschaft
95
Sprungweise Abänderungen
96
Eintheilungsmerkmale
97
Vernunft
98
Gruppen
99
Entwickelung
100
Detailbearbeitung
101
Analogienschlüsse
102
Typischer Abschluss
103
j_fatürliche Zuchtwahl
104
Uebernatürliches Eingreifen
105
Der genetische Weg
106
Die Pflanzenzellen
107
Die Descendenz
109
Der Instinct
110
Verschärfung des Denkens
111
Fortpflanzung
112
Perioden
114
Unvollkommenheit des Mate rials
115
Klimatischer Effect
116
Geologische Zeugnisse
117
Leitmuscheln
118
Organische Spuren
119
Erdwende
120
Zersetzung
121
Vorweltliche Floren
122
ContinentVerbindungen
123
Sedimente
124
Abdrücke
125
Sibirische Fauna
126
Schöpfungsbericht
127
Geographische Verbreitung
128
Einwendung
129
Ausgangspunkt
130
Systematische Einheit
131
Substanz
133
Die geographischen Provinzen
134
Verhältnisswerthe
135
Die individuelle Existenz
136
Thierische Schöpfung
137
Arten
138
Mikrokosmos
139
Das Milieu
140
Das Klima
141
Entwickelung
142
Localität
143
Makrokosmus
144
Abhängigkeit der Pflanzen von der Umgebung
146
Die Bodenbestandtheile 14 Rassen
188
Die botanischen Provinzen 147 Einführung
189
Rassenlose Thier
190
Die Domestication
191
Die Merino
193
Acclimatisation
194
Einheimischer Typus
195
Abwechselung des Terrains 155 Aenderung des Klima
197
Klimatischer Einfluss
198
Mannliche und weibliche Blü Localunterschiede 19
200
Art und Gattung
201
Abhängigkeit der Pflanzen vom Die Peripherie des Genus
203
Causalnexus
204
Detailforschung
205
Chemische Bestandtheile 168 Zeitzahlen
206
Urahnen
207
Die zoologischen Provinzen 164 Gleichniss
208
Die Gattung Lepus 165 Eingriff
209
Klimatische Grenzen 166 Fortpflanzungsfähigkeit
210
Zeugung
211
Theilwirkungen
220
Zusammenwirken
221
Ausbildung
222
Das Licht 179 Vorstellungen
223
Grundform
224
Das Thier
225
1X2 Zoologisches System
226
Ausgestorbene Thiere
227
Gemischte Heerden 184 Zwischenstufen
228
Schichtenfolge
229
Fossile Fauna
230
Vererbung
231
Constante Rasse
232
Wahlverwandtschaft
233
Inzucht
234
Zellmolecüle
235
Kristall
236
Stoffwechsel
237
Proportiousverhältuisse
238
Wärme
239
Aetherfluidum
240
Denkrechnung
241
Gemeinsamkeit
242
Unterscheidung
243
Geschlechtsumwandlung
244
Künstliche Rasse
245
Hausthiere
246
Wanderungen
247
Kopfgestalt
248
Abflachung
249
Züchtung
250
Schwangerschaft
251
Zuchtthiere
252
Nachkommen
253
Naturalisation
254
Cultivation
255
Sporadische Species
256
Unkräuter
257
Verbreitung
258
Feuchtigkeit
259
Standesorte
260
Der Boden
261
Landwirtschaft
262
Paarung
263
Reproduction
264
Umgebungsverhältnisse
265
Die Gesellschaft
266
Das Einzelwesen
267
Das Absolute
268
Anartung
270
Deduction
271
Räumlichkeit
272
Die Schwere
273
Vibration
274
Elasticitat
275
Magnetismus
276
Aggregazustand
277
Electricität
278
Flüssigkeit
279
Zellbildung
280
Accumulation
281
Die Bewegung
282
Causalverknüpfung
283
Fallkraft
284
Die Materialität
286
Wechsel
287
Reaction
288
Das Gesetzliche
289
Metamorphosen
290
Pflanzliche und thierische Ent wicklung
291
Eizellen
292
Keimblatt
293
Das Begreifen
294
Die Monas
295
Erste Entstehung
296
Grenzmarken
297
Täuschung
298
Erfahrung
299
Ursachlosigkeit
300
Der Entwicklungstrieb
301
Das Zweckmässige
302
Empfehlungen
303
Richtig und unrichtig
304
Sprachliches
305
Tonapparat
306
Lautliche Realisation
307
Gehör und Gesichtsbild
308
Denken und Sprechen
309
Reflexactionen
310
Lautäusserung
311
Beziehungsverhältnisse
312
Sprachgerippe
313
Sprachentwicklung
314
Die Sprache als Kunstschöpf ung
315
Mensch und Thier
316
Der Instinct
317
Die Sprache als Product
319
Die Seelen
325
Stärke und Schwache
336

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Popular passages

Page 293 - Somit ist das Gesetz vom zureichenden Grunde eigentlich nichts anderes als der Trieb unseres Verstandes, alle unsere Wahrnehmungen seiner eigenen Herrschaft zu unterwerfen , nicht ein Naturgesetz.
Page 203 - Mitten in der Endlichkeit eins werden mit dem Unendlichen und ewig sein in einem Augenblick, das ist die Unsterblichkeit der Religion.
Page 105 - A phenomenon is explained when it is shown to be a case of some general law of Nature; but the supernatural interposition of the Creator can, by the nature of the case, exemplify no law.
Page 298 - Die Richtung des Denkens der Neuzeit läuft unverkennbar auf Monismus hinaus. Der Dualismus, fasse man ihn nun als Gegensatz von Geist und Natur, Inhalt und Form, Wesen und Erscheinung, oder wie man ihn sonst bezeichnen mag, ist für die naturwissenschaftliche Anschauung unserer Tage ein vollkommen überwundener Standpunkt.
Page 98 - If our humanity be merely the natural product of the modified faculties of the brutes, most earnest-minded men will be compelled to give up those motives by which they have attempted to live noble and virtuous lives...
Page 112 - A wild animal has to search, and often to labour, for every mouthful of food — to exercise sight, hearing, and smell in seeking it, and in avoiding dangers, in procuring shelter from the inclemency of the seasons, and in providing for the subsistence and safety of its offspring. There is no muscle of its body that is not called into daily and hourly activity ; there is no sense or faculty that is not strengthened by continual exercise.
Page 167 - Australian quadrupeds, in fact, are marsupial, and make their way with more rapidity by springing in the air than by walking. The kangaroos, when using any degree of speed, proceed by prodigious leaps ; while the flying phalangers (G. Petaurista...
Page 279 - Elementarorganismus), für sich eine besondere Thätigkeit hat, und dass jedes, wenn es auch die Anregung zu seiner Thätigkeit von andern Theilen her empfängt, doch die eigentliche Leistung von sich selbst ausgehen lässt.
Page 293 - Gesetz nicht objektiv gültig als Ursache der Erscheinungen hinstellen können, so hört eben die Möglichkeit auf, solche Erscheinungen zu begreifen. Wir müssen aber versuchen, sie zu begreifen, wir haben keine andere Methode, sie der Herrschaft unseres Verstandes zu unterwerfen; wir müssen also an ihre Untersuchung gehen mit der Voraussetzung, dass sie zu begreifen sein werden.
Page 100 - The powerful retractile talons of the falcon- and the cat-tribes have not been produced or increased by the volition of those animals; but among the different varieties which occurred in the earlier and less highly organized forms of these groups, those always survived longest which had the greatest facilities for seizing their prey.

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